Marketing- und Werbekosten im Bauunternehmen sparen, ohne Auftragslage zu gefährden

Es klingt ein wenig illusionär, aber das geht in der Tat. Es fängt damit an, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, was an Marketing- und Werbekosten derzeit im Bauunternehmen für welche Maßnahmen mit welchem Ergebnis anfällt.

Eingeschlossen sind übrigens Gefälligkeitsbeträge für die Sportvereine der Kinder, den Kaninchenzuchtverein des Freundes, das Fitnessstudio der Frau, die Anstandsanzeigen in der regionalen Presse etc.

Marketing- und Werbungkosten, die keinen Umsatz generieren

Im zweiten Schritt ist Klarheit darüber erforderlich, was die bestehenden Aufwendungen für den Umsatzerfolg Ihres Bauunternehmens bedeuten. Das haben wir über Jahre bei einem Dutzend verschiedener Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen aus dem Bauträger- und Baubetreuer-Bereich gemacht.

Klassische Werbemittel bringen keine Aufträge

Das Ergebnis: Entgegen bestehender Meinungen gehören teure Imagebroschüren, Hauskataloge, aufwändige Messen oder regelmäßige Kundenzeitschriften nicht zu den produktiven Auftrags-Beschaffern

Das wundert nicht, denn die besitzt und verteilt nahezu jedes Bauunternehmen. Sie sind „nice to have“, vielleicht noch etwas für‘s Image, stiften aber in Bezug auf Bauaufträge keinen Nutzen.

Empfehlungen und Internet geben Taktzahl vor

Das Empfehlungsgeschäft und das Internet dagegen liegen an der Spitze, wenn es um die Entstehung neuer Bauaufträge geht. Beide sind im Verhältnis zu den konventionellen Werbemitteln nicht kostspielig, dafür aber sehr erfolgreich.

Im Empfehlungsmanagement zum Beispiel generieren 2,3 Empfehlungen einen Auftrag. Im Bereich Internet hängt das davon ab, was an Content veröffentlicht wird. Tatsache ist aber, dass sich der Auftrags-Gewinnungs-Faktor dort stetig verbessert.

Hier ein passendes Zitat

Helmut Schmidt: „Egal wie lang der Weg ist. Er beginnt immer mit dem ersten Schritt“.

Ist Ihr Unternehmen richtig aufgestellt?

Mit einer Anbieter-Homepage und ein paar preiswerten Immobilienanzeigen in einschlägigen Portalen ist es allerdings nicht getan. Es wird damit zwar Reichweite und Präsenz erzeugt, aber diese unterscheidet sich inhaltlich nicht signifikant von Wettbewerbern und ist auch nicht als Content einzustufen.

Wenn Sie die oben genannten Fakten genau betrachten, erkennen Sie, dass die Kombination von Empfehlungen und Internet die Herausforderung schlechthin ist. Und damit beinhaltet sie die Chance, deutlich mehr Präsenz, Reichweite und Content zu erzielen. Mehr als mit jeder anderen Maßnahme.

Qualitätsbewertungen im Netz veröffentlichen

Lassen Sie einfach Ihre Qualitäts- und Serviceleistungen von übergebenen Bauherren bewerten. Objektiv und neutral. Dafür gibt es Spezialisten wie uns. Stellen Sie dann die Ergebnisse aus schriftlichen Befragungen als Ihren Content ins Internet.

Dort gibt es eine Menge preiswerter Publikations-Kanäle. Zu diesen gehören z.B. PR-Portale, Blogs, Foren, Bauherrenportale, die eigene Anbieter-Homepage oder die sozialen Medien.

Abgrenzung zum Wettbewerb relevant

Mit dieser Vorgehensweise gelingt es Ihnen, gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:

  • Klare Qualitätsabgrenzung zum Wettbewerb
  • Reichweite und Präsenz erhöhen Bekanntheit
  • Transparente Qualität generiert Vertrauen
  • Deutliche Reduzierung des Werbebudgets
  • Mehr qualifizierte Bauinteressenten
  • Zusätzliche Bauaufträge

Fazit:

Bauinteressenten wollen da abgeholt werden, wo sie stehen. Ihr Ansinnen ist es, mehr persönliche Sicherheit zu bekommen, als Wettbewerber ihnen bieten. Fachberater können dieser Erwartung entsprechen, indem sie Qualitäts-Bewertungen, Referenzen und Empfehlungen übergebener, erfahrener Bauherren systematisch in ihr digitales Akquisitionskonzept einbauen.

Auf diese Weise sparen Bauunternehmen nicht nur Werbekosten ein, ohne auf einen einzigen Auftrag zu verzichten. Sie erzielen zusätzlich die Position als Qualitätsanbieter der Region, die im Internet nicht mehr zu übersehen ist.

PS: Nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit, mit deutlich reduziertem Werbeaufwand ein im Netz sichtbares Qualitäts-Profil mit scharfer Abgrenzung zu Wettbewerbern zu erzielen.

BAUHERRENreport GmbH: Qualität. Einzigartig. Darstellen.

Verantwortlich: Theo van der Burgt (Geschäftsführer)

In Zusammenarbeit mit dem ifb Institut für Qualitätssicherung im Bauwesen GmbH ermittelt, zertifiziert und veröffentlicht die BAUHERRENreport GmbH die Zufriedenheit übergebener Bauherren mit deren Baupartner. Über das Qualitätssiegel „GEPRÜFTE BAUHERREN-ZUFRIEDENHEIT“ auf der Homepage des so geprüften Anbieters werden Bauinteressenten dann direkt zu den Ergebnissen im BAUHERREN-PORTAL geführt.

Wenn Sie Ihr Bauunternehmen mit repräsentativen Qualitäts- und Serviceleistungen unverwechselbar aus der Masse hervorheben und über eine Alleinstellung scharf vom Wettbewerb abgrenzen wollen, melden Sie sich einfach bei uns. Für die Zukunft Ihres Unternehmens könnte das eines der wichtigsten Gespräche werden.

Sie erreichen uns unter 021 31 – 742 789-0. Oder schreiben Sie uns eine Mail:welcome@bauherrenreport.de. Wir melden uns dann gerne bei Ihnen.

Mehr Informationen finden Sie in unseren Qualitäts-Blogs:

WordPress               Jimdo               Blogspot

und im PR-Portal der Wirtschaft.

… sowie natürlich im BAUHERREN-PORTAL bei unseren Kunden wie z.B. bei der EKB Massivhaus GmbH, Mönchengladbach, der Euro Massiv Bau GmbH, Duisburg, der Verfuß GmbH, Hemer und Köln, der Roth Baumeisterhaus GmbH, Germersheim, der Idea Dein Haus GmbH, Gera und Leipzig, der MHB Stumm GmbH, Münsingen, der Mutter Systembau AG, Waldshut-Tiengen, der Wirtz & Lück Wohnbau GmbH, Langenfeld und Solingen, der Wegener Massivhaus GmbH, Paderborn, der Meisterbau GmbH Teltow, Potsdam, der OSTRAUER Baugesellschaft mbH, Ostrau und Dresden, der CeDe Haus GmbH, Biedenkopf, der Grund Invest GmbH & Co. KG, Paderborn, der Ökowert PlanProjekt GmbH & Co. KG, Dresden, der Klee Haus Baupartner GmbH, Dessau-Roßlau, der Kreativ Massivhaus GmbH, Landau, der MHEL Massivhaus GmbH, Merseburg und Leipzig, der Plan-Concept-Massivhaus GmbH, Bonn, der PICK PROJEKT GmbH, Neuss, Grevenbroich und Düsseldorf, der reinsch:massivhaus GmbH, Bad Nauheim oder der VARWICK Architektur GmbH, Steinfurt und Münster.

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